In der Kürze liegt die Würze

Über kurz und lang - Time is what you make with

So - nun war mal lange Zeit Ruhe von mir. Viel zu tun und es stehen noch einige Herausforderungen an. Demzufolge beschränke ich mich vorderhand mal auf das "Twittern". Ich freue mich auf regen und interessanten Austausch.

SMS, Facebook, Smartphone, Pizza, Web-TV, CD

Der Komm-Konsu-Media-Mix und real World entertainment factor

Die Credit Suisse in Zusammenarbeit mit gfs bern, hat in ihrem erstmals erhobenen Jugendbarometer (16-25-jährigen) interessante Resultate erhoben

"Der grosse gemeinsame Nenner bei den in der Schweiz lebenden Jugendlichen sind neben Elementen der Cyberwelt wie SMS und Facebook, E-Mail und Smartphone vor allem Pizza und Pasta, die man nicht selten vor dem Fernsehapparat geniesst, am ehesten beim Anschauen einer Fernsehserie. Die Jugendlichen machen so oft als möglich Ferien im Ausland und besuchen regelmässig Clubs oder private Parties und laden sich gerne Musik und Filme aus dem Netz herunter. Bei alledem sind sie gesundheits- und körperbewusst. Sport und Fitness stehen bei ihnen hoch im Kurs, die Ernährung soll gesund sein, man kleidet sich gerne modisch, aber, dem Portemonnaie angepasst, doch eher günstig. Letztlich geht es den Jugendlichen darum, sich selbst zu sein, sich selbst zu verwirklichen.

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Beim Medienkonsum nimmt die Konsumation via News App auf Smartphone bereits 5% ein.

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Diese und weitere Informationen - auch für andere Länder - findet man hier.

In App-Payment-Modul - iPhone

Europaweit erste integrierte Zahlungsmodul für „In App Purchase“ auf dem iPhone

Die Zahlungslösung von Datatrans AG, dem führenden Payment Service Provider für den Schweizer Online-Handel, bietet neu auch ein Zahlungsmodul für Shop-Lösungen auf dem iPhone.

Das kostenlos zur Verfügung gestellte Modul ermöglicht Kreditkartenzahlungen für sämtliche Produktkategorien, die direkt vom Händler und nicht über Apple abgerechnet werden („In App Purchase“) – nahtlos in die jeweilige App integriert und ohne Umweg über den Browser.

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Die Anwendung erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen und berücksichtigt die beiden 3D-Secure Transaktionsverfahren Verified by VISA und MasterCard SecureCode - mit entsprechenden Kommissionsvorteilen für den Online-Händler. Das Angebot an Zahlungsarten wird laufend ergänzt. Demnächst implementiert werden PostFinance Card, PayPal und weitere Zahlungsarten.

Nebst zahlreichen Vorteilen für den Shop-Betreiber bietet das Modul auch Vorteile für den einzelnen iPhone-Benutzer. Jeder Prozessschritt ist mit ausgeklügelten Retry- und Roll-Back Funktionen abgesichert, so dass Fehlbuchungen auch bei schlechter Netzabdeckung vermieden werden können. Und analog zu Einkäufen über iTunes können die Informationen zum eingesetzten Zahlungsmittel vom Benutzer optional hinterlegt – und damit der Kaufprozess bei Folgebestellungen wesentlich vereinfacht werden.

Die Zahlungslösung von Datatrans kommt erstmalig mit den neuen Shop-Apps der Confiserie Sprüngli, der Europäischen Reiseversicherung und demnächst auch bei Starticket zum Einsatz.

Eine Dokumentation über das Zahlungsmodul kann man via iphone@datatrans.ch bestellen.

Erster Schweizer Verlag wird M(V)NO

20min Mobile

Der Medienverbund 20 Minuten lanciert gemeinsam mit Sunrise am Montag, 25. Oktober 2010, das Angebot 20 Minuten Mobile. Dieses umfasst neben günstigen Prepaid- und Abotarifen auch zahlreiche Mobiltelefone der neusten Generation.

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Ab Montag, 25. Oktober 2010, kann man 20 Minuten nicht nur lesen, sondern damit auch telefonieren und surfen. Das neue Angebot 20 Minuten Mobile ergänzt den stärksten Medienverbund der Schweiz mit attraktiven Telefonie- und Webdienstleistungen. Die Verbindung von Print, Online und Mobile schafft neue Dienste und Angebote, die den Kunden den Zugang zu News und Unterhaltung vereinfachen und günstiger gestalten. Für die Erbringung der Mobilfunkdienstleistung zeichnet Sunrise, die grösste private Telekommunikationsanbieterin der Schweiz, verantwortlich.

> Mobil telefonieren und surfen mit dem günstigsten Einheitstarif der Schweiz

Wer sich für 20 Minuten Mobile entscheidet, wählt zwischen dem Prepaid-Angebot ohne monatliche Kosten oder einem Abonnement ab zehn Franken pro Monat. Es stehen verschiedene Mobiltelefone der neusten Generation zur Auswahl, die bei Abschluss eines Abonnements bereits ab 0 Franken erhältlich sind. Allen Angeboten gemein ist der günstigste Einheitstarif der Schweiz: Unabhängig davon, ob mit Prepaid oder Abonnement telefoniert wird, kosten Gesprächsminuten in alle Schweizer Netze 20 Rappen und gesurft wird für 1 Franken pro Megabyte. Zudem werden für den mobilen Internetzugang attraktive Datenoptionen angeboten. Eine SMS kostet 10 Rappen. Ein besonderer Vorteil bietet sich den Abonnenten von 20 Minuten Mobile. Sie können via Mobiltelefon unlimitiert und ohne Verbindungskosten auf News und Unterhaltung der mobilen Seiten von 20 Minuten zugreifen.

Alle Angebote von 20 Minuten Mobile können direkt bei 20 Minuten Online bestellt werden. Eine grosse Auswahl bieten auch alle Sunrise Center sowie die Filialen von Media Markt, Mobilezone, Saturn oder der Schweizerischen Post. Ausgewählte Prepaid-Angebote sind zudem an Verkaufsstellen von Naville erhältlich. Prepaid-Guthaben lassen sich jederzeit bei 20 Minuten Online, bei den Vertriebspartnern sowie den 1'500 SBB Billetautomaten und an verschiedenen Tankstellen-Shops aufladen.

Games für Mobile Phones und Pads - Seminar in Zürich

Mobile Branding und Entertainment

Das „Games für Mobile Phones und Pads“ Seminar vom 25. November 2010 bringt das „Who is who“ der nationalen und internationalen Top-Redner der Mobile Werbe-Games zusammen. Aberla lädt interessierte Marketing & PR Fachpersonen, IT-Verantwortliche und Entwickler sowie interessierte KMU Mitarbeiter zum dritten Mobile Seminar ein.
 
Am 25.11 2010 von 13:30 bis 18:30 wird das Seminar zum Thema „Werbe-Games für Mobile Phones und Pads“ im Technopark Zürich ein attraktives Programm mit hochkarätigen nationalen sowie internationalen Referenten anbieten. Mehr Infos dazu auf

Christian W. Frei, CEO von Aberla sagt: „Der Mobile Werbe-Games-Markt wandelt sich schnell. Die Fortschritte bei der Technologie (z.B. mehr breitbandige Internet-Anschlüsse, verbesserte Endgeräte mit ausgefeilter Bilddarstellung) bereiten die Grundlage, um mehr Menschen für digitale Games zu interessieren. Und seit der Mobile Advertising Präsentation von Steve Jobs ist die Nachfrage an die Spiel-Entwicklung für die Werbeindustrie förmlich explodiert.“

An diesem Seminar finden die Teilnehmer Antworten über die diversen Möglichkeiten zum Einsetzen von Games als Werbeträger wie auch Informationen zur Nachhaltigkeit und Branding.

> Attraktive Redner

Für dieses einzigartige Seminar konnten sowohl nationale wie auch internationale Top-Redner eingeladen werden:

  • Michael Haberl – CEO, Xendex (Oesterreich)
  • Reto Senn – COO, Bitforge (Schweiz)
  • Robert van Rooden – Managing Partner, Nothing (Schweiz)
  • Matthias Sala, Mitgründer und Geschäftsführer, Gbanga (Schweiz)
  • Mark Forster – CEO, Goldbach Mobile (Schweiz)
  • Dr. Malte Behrmann – General Secretary, European Game Developer Federation (EDGF) und Geschäftsführer des Bundesverbands deutscher Computerspielentwickler (Deutschland)
> Registration eröffnet

Ab sofort können sich interessierte Teilnehmer anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 190.00 und beinhaltet nicht nur die Teilnahme am Seminar sondern auch noch die Teilnahme am Networking Apéro, der anschliessend ans Seminar stattfinden wird. Bis zum 10. November gilt der Early Bird Preis von CHF 130.00

NET-Mexrix-Mobile: 1.4 Mio. Mobile-Internet-User

Offizielle Kennzahlen zur Mobile-Internetnutzung in der CH

Gemäss des ersten Sonderreports NET-Metrix-Mobile 2010 nutzt fast jeder vierte Internetnutzer Webangebote auch über sogenannte Small Screen Devices wie Mobiltelefon/Smartphones, MP3-Player oder Personal Organizer.

Dies entspricht rund 1.4 Mio Personen des Internetuniversums Schweiz. Der typische SSD-User ist männlich, zwischen 20 und 39 Jahre alt, Vollzeit berufstätig, besser verdienend und hoch technikaffin. Internetuser, welche mit Smartphones & Co. im Netz surfen, tun dies allgemein nicht nur über mehr Geräte als ihre Vergleichsgruppe, sie tun es auch deutlich häufiger: Rund neun von zehn SSD-Usern sind praktisch täglich im Netz und jeder zweite Nutzer tut dies über ein solches Small Screen Device.

> Merkmale der Internetnutzer Smartphones & Co.

Während der Geschlechterunterschied bei der allgemeinen Internetnutzung immer geringer wird, ist dieser bei der mobilen Internetnutzung über Smartphones & Co. stark ausgeprägt: Fast doppelt soviele Männer wie Frauen nutzen das Internet über solche mobilen Geräte (Verhältnis 2:1). Hinsichtlich Altersverteilung sind die 14- bis 19-jährigen Internetuser leicht und die 20- bis 39-jährigen deutlich übervertreten, wenn es um die Internetnutzung über Smartphones & Co. geht. SSD-User sind häufiger Vollzeit berufstätig und in der höchsten Einkommenskategorie (>10‘000 CHF monatlich) stärker repräsentiert im Vergleich zu den Internetusern, welche nicht solche Geräte nutzen.

netmetrix_mobile_2010
Im Rahmen der Webstatistik NET-Metrix-Audit werden mobile Zugriffe gemessen. Auch sogenannte Apps (Applikationen) dürfen von den Teilnehmern mitgemessen werden. Sofern die Apps mit dem Mess-Skript von NET-Metrix versehen werden, fliesst ihr Traffic in die Gesamtnutzung mit ein.

> Art der Geräte zur Internetnutzung
Auf die Frage nach der Art der mobilen Geräte geben 48.5% aller Befragten Laptop, Notebook oder Netbook an. Auf Platz zwei liegen internetfähige Mobiltelefone und Smartphones (25.8%). Mit deutlichem Abstand folgen MP3-Player und andere (4%) sowie Tablet-PC und eBook-Reader (1.6%). Werden insgesamt von rund jedem vierten Befragten Smartphones & Co. als Gerät zur Internetnutzung genannt, ist es innerhalb der SSD-Kategorie mehr als jeder Zweite. Umgekehrt verwenden Internetuser, welche keine Small Screen Devices fürs Internet nutzen, aber dennoch mobil ins Internet gehen, dabei praktisch ausnahmslos Laptops und Netbooks (97.4%) für den Webbesuch. Weit abgeschlagen folgen Tablet-PCs und eBook-Reader (1.6%); mit der Einführung von iPad & Co. dürfte sich dieser Anteil zukünftig aber merklich erhöhen.

> Häufigkeit Internetnutzung
Die häufigste Art mobiler Internetnutzung findet über Laptops und Netbooks statt: 43%  aller Befragten tun dies mindestens einmal pro Woche. Rund 23% aller Befragten geben an, mindestens einmal pro Woche mit Smartphones & Co. im Web zu surfen.Die SSD-User nutzen allgemein das Internet nicht nur über mehr Geräte, sie tun es auch deutlich häufiger: Fast 90% in dieser Gruppe geben an, täglich oder fast täglich das Internet zu nutzen (über stationäre wie mobile Geräte). Damit liegt dieser Anteil fast 20% höher als bei den Internetusern, welche fürs Web keine Smartphones & Co. verwenden (89.5% vs. 71.9%).

Der Sonderreport kann in Kürze bezogen werden, weiterführende Informationen werden zeitnah auf der Website von NET-Metrix verfügbar sein.

Ringier lanciert vanilla.ch: Bargeldloses Bezahlen mit dem Handy

Mobile-Payment und Trademarketing vereint

Das Medienhaus Ringier setzt den Ausbau seiner Internet-Aktivitäten fort und lanciert Vanilla.ch, eine innovative und ausgeklügelte Verkaufsföderungsplattform, die Bezahlen an der Kasse mit dem Handy ermöglicht. Das Smartphone zeigt dank Geo-Tracking gar, wo in unmittelbarer Nähe die interessantesten Spezialangebote sind.

vanilla.ch
Immer häufiger informieren sich Schweizer Konsumenten vor einem Kauf via Internet über das beste Angebot. Gleichzeitig wird das mobile Internet mit Smartphones immer stärker genutzt. Diese beiden Trends nimmt Vanilla.ch auf und setzt sie in neuartiger und innovativer Form um.

Konsumenten melden sich auf der Internetseite Vanilla.ch oder beziehen direkt die kostenlose, für das iPhone konzipierte Applikation (App). Für andere Smartphones wird eine entsprechende App in Kürze folgen. Auf der Applikation besteht die Möglichkeit, sich entweder für das kostenlose Standard-Paket (Mobile Payment) oder das kostenpflichtige Premium-Paket (CHF 100.-, mit Vanilla-MasterCard und Mobile Payment) zu entscheiden.

Nach einer gesetzlich vorgeschriebenen Bonitäts-Prüfung erfolgt die Freischaltung des Handys fürs mobile Bezahlen. Die Kreditlimite beträgt CHF 495.-, bei der Vanilla-MasterCard bis CHF 15'000.-, abhängig von der Bonität.

Mit Hilfe der Geo-Tracking-Funktion von Smartphones kann sich der Konsument direkt auf seinem Handy anzeigen lassen, wo sich in seiner Nähe von ihm gewünschte oder gesuchte Angebote finden lassen. Oder wo derzeit spezielle Kostenreduktionen angeboten werden.

Bezahlt wird an der Kasse mit einem Strichcode, der direkt auf das Handy übermittelt und vom jeweiligen Kassensystem zu Vanilla übertragen wird, oder mit der Vanilla-MasterCard. Für jede via Vanilla durchgeführte Transaktion sammelt der Kunde Punkte, die er beim Prämienstore einlösen kann. Das Angebot im Prämienshop umfasst momentan mehr als 25'000 Artikel. Premium-Kunden können sogar weltweit Punkte sammeln.

Die Abrechnung erfolgt nicht über den Telekommunikationsanbieter, sondern per Monatsrechnung oder über die Vanilla-Kreditkarte. Vanilla.ch ist eine der sichersten Zahlungsmethoden überhaupt und entspricht heutigen eBanking-Standards.

Wer Premium-Mitglied wird, profitiert zusätzlich: Ein umfangreiches Welcome-Paket enthält Coupons angeschlossener Detailhändler im Wert von mehreren hundert Franken, eine weltweit anerkannte Vanilla-MasterCard – und ab einem bestimmten Umsatz profitiert der Kunde auch von aussergewöhlichen Angeboten, die im Handel kaum erhältlich sind.

Die Anbieter wiederum profitieren mit Vanilla.ch von einer konkurrenzlosen, in Echtzeit aktualisierbaren und messbaren Verkaufsförderungsplattform. Derzeit sind über 10 Partner bei Vanilla verpflichtet, wie zum Beispiel der Detailhändler Spar, Mobilezone, Steg, Scout 24, Die Post (nur Mobile Payment), Europapark und weitere mehr. Neue Vanilla-Partner kommen laufend dazu.

Ringier lanciert Vanilla.ch im Rahmen seiner strategischen Stossrichtung zum Ausbau der Internet-Aktivitäten im Bereich transaktionsbasierter Plattformen. Vanilla.ch wird in Zusammenarbeit mit GE Money Bank AG und der MF Group AG realisiert.

Diplomarbeit: Mobile Cross-Platform-Entwicklung für mobile Anwendungen

Umfrage: Mobile Cross Platform-Entwicklung

Daniel von der Helm, Student der Digitalen Medien Fachhochschule Kaiserslauten sucht für seine Diplomarbeit Aktive unterstützung.

Hierzu führt er eine Online-Umfrage zur Cross-Platform-Entwicklung mobiler Anwendungen für Smartphones durch. Angesprochen sind erfahrene Entwickler von mobilen Anwendungen.

Ziel der Umfrage ist es die Vorgehensweise bei der Entwicklung von MIDlets, nativen Anwendungen, mobilen Web-Anwendungen, Widgets und mobilen Rich-Internet-Anwendungen zu untersuchen sowie die Gründe pro und contra die Entwicklung der zuvor genannten mobilen Anwendungsarten zu ermitteln.

Invitation Workshop: VICI-AR-Project

The VICI-Project

You may be interested to learn about the VICI (Visualization of Immersive and Contextual Information using Augmented Reality) Project. This project will be conducting an open (free to the public) two-hour workshop on Thursday September 16 beginning at 16h00. (Note: the workshop will be conducted in French)

The propose of the workshop is to provide those who are new to the topic an introduction and overview of AR. There will also be a showcase of different prototypes which were developed as part of the VICI project.

The workshop will be conducted at the following location:

Ecole d'iingenieurs et d'architectes de Fribourg
Bd de Perolles 80
1705 Fribourg (Switzerland)
  • Date: September 16, 2010
  • Salle C00.15 (ground floor of building C).
All those who are interested in attending are welcome. 
Please confirm your intent to participate by sending e-mail as soon as possible to the host Dr. Jacques Bapst (jacques.bapst@hefr.ch) and indicating the number of people in your group. We look forward to seeing people in Fribourg next week!

Via Christine

Gbanga integriert mobiles Couponing mit COUPIES

Mit dem Location-Based Game Gbanga Rabatt-Coupons für den lokalen Einzelhandel sammeln

Durch eine Kooperation mit COUPIES, dem führenden Anbieter mobiler Coupons, gibt das Location-based Game Gbanga seinen Spielern ab sofort die Möglichkeit ortsabhängig die besten Deals und Rabattaktionen in ihrer Nähe zu ergattern.

Während Gbanga-Spieler Zelle um Zelle ihre Lieblings-Locations erobern und die Eroberungen mit befreundeten Spielern gegen rivalisierende Clans verteidigen, können sie jetzt zusätzlich Rabatt-Coupons einsammeln und bekommen Vergünstigungen in den Geschäften, an denen sie wirklich vorbeikommen. Gbanga ermöglicht den Spielern, bequem, spontan und ortsbezogen lokale Angebote und Rabatte zu nutzen. Die mobilen Coupons können sofort im Geschäft eingelöst aber auch gesammelt und zu einem anderen Zeitpunkt eingesetzt werden. Sobald sich ein Spieler in der Nähe eines Rabattanbieters befindet, wird ihm in der Gbanga-Zelle ein COUPIES-Symbol angezeigt, welches aufgesammelt und in die virtuelle Tasche gesteckt werden kann. Dabei erhält der Spieler auch alle notwendigen Informationen zu der Rabattaktion.

Unternehmen können über COUPIES Rabattaktionen anbieten, die von Spielern des Mobile Games Gbanga Famiglia virtuell erspielt werden. Durch den lokalen Bezug und aktives Einsammeln der Coupons durch die Spieler, erzielen die Rabatt-Aktionen eine hohe Relevanz. Teilnehmende Unternehmen sind beispielsweise Foot Locker, UCI Kinowelt oder die Fast Food Kette KFC, die immer wieder Couponing – Kampagnen über den mobilen Kanal anbieten.

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit COUPIES. Mobile Coupons lassen sich perfekt in unsere soziale ortsbasierte Plattform integrieren und bieten den Spielern einen interessanten Zusatz-Nutzen. Unternehmen erhalten ein weiteres wirkungsvolles Marketing-Tool, mit dem sie Kunden auf spielerische Weise erreichen“, erklärt Matthias Sala, Mitgründer und Geschäftsführer von Gbanga.
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