First Mobile-AJAX-App

Erster AJAX-basierender Webclient für Mobile-Devices

Via Bling - unveils the first Ajax-based (Asynchronous, JavaScript, XML) Web client for the mobile handset. With this announcement, Bling Software enables companies to build and deliver the most visually stunning and data-rich applications ever available on the mobile handset. For the first time, consumers can enjoy dynamic mobile applications from Bling Software’s early customers including Jay-Z, Barry Bonds, Ninja Mobile, The Onion, Amp’d Mobile and GoTV Networks.

Although the number of mobile handsets significantly outnumbers PCs, to date, dynamic mobile applications have been too costly and much too complex to develop, port and distribute. Bling Software is the first fully extensible, cross-platform, JavaScript-enabled client (the Bling Player™) for the mobile handset that is small enough to be distributed over the air to consumers. Mobile content owners can now create truly fast and dynamic mobile applications in a matter of days and then mass distribute them to mobile consumers. The Bling Player reduces the time, cost and complexity of developing state of the art mobile applications.

“The likes of Apple, Google and Yahoo have made the Ajax programming model a success on the desktop, and now, Bling Software is the first to bring it to the mobile handset,” said Seamus McAteer, senior analyst, M:Metrics, the Mobile Market Authority. “The highly interactive experience seen in leading-edge desktop-based Web pages or Widgets, can now be experienced on the mobile handset. Bling Software’s approach blows away the complexity barrier for creating mobile content.”

“Bling Software allows us to create a better user experience while also getting to market much faster,” said David Bluhm, CEO, GoTV. “With Bling, our Mobile Video Portals™ can now be created by anyone with a Web development background so we can focus 100 percent on creating a better user experience.”

“We’ve unlocked the world’s largest applications market,” said Roy Satterthwaite, CEO and co-founder, Bling Software. “We removed the barriers so virtually any content owner can provide the mobile consumer a superior user experience.”

Movie

Mobile-Linux Platform for Developers

Kommerzielle Plattform für Mobile-LINUX-Developers

Just drive to stay alive - sagte Mr. Mike von Coleur3 früher. Hoffentlich überschlägt es die TUX nicht mit dem Vespa-Wheele ;).

accesslinux
Via ACCESS
The ACCESS Linux Platform provides the services needed to meet these requirements: it is the first complete Linux-based, commercial grade platform for smart mobile devices. Based on a standard Linux kernel and other open source Linux components, The ACCESS Linux Platform includes all the middleware components and applications required to build a state-of-the-art smartphone.

Moving Linux from the server and desktop environments to mobile devices requires far more than simply porting the kernel and integrating other open source components. A successful Linux-based mobile device platform must adapt to the requirements of small devices. Compared to servers and PCs, mobile devices have small keyboards or keypads, limited-size screens, slower processors, less memory, and far greater power constraints due to the need to optimize battery life. Moreover, the constituencies that comprise the mobile ecosystem have specific requirements for Linux running on mobile devices.

Users expect both high functionality and ease of use, both of which are difficult to achieve on small devices. Multitasking is particularly challenging: the approach on PC desktops of maintaining multiple open windows does not scale downward to smaller systems. Moreover, mobile device users think more in terms of tasks than applications: they snap a picture and send it, rather than moving from the camera application to the messaging application. They also spend less time on each task and have to deal with interruptions, such as phone calls and incoming messages.

Third-party developers have several requirements. They need an infrastructure for easily installing and managing applications. They require high-level APIs in order to provide a consistent UI, easily exchange data between applications, and perform other crucial services. Developers also need a suite of development tools for creating applications.

Mobile Coupons - Studie 24% wären bereit

24% der Handynutzer sind interessiert an Mobilecoupons

Gemäss einer Medienmitteilung von JuniperReserach steigt das Interesse bei den Handynutzern an Mobile-Coupons via SMS, da der Nutzer dies anscheinend an das E-Mail-Marketing adaptiert. Das mag woll stimmen. Aber wo und wann werden diese Coupons eingelöst?

smscoupon

Wie ich schon mal darüber Berichtet habe, ist Gemäss der Studie von Dialego AG aus Aachen bei den Benutzern folgende Werbung beliebt: Rabatte/Gutscheine/Gratis-Produkt-Proben welche fast von der ganzen werberelevanten Zielgruppe akzeptiert wird.

Die Herausforderung/Überlegung beginnt damit, was für eine Art SMS-Coupon-Einlös-Prozess für den Coupon-Anbieter dahinter steht - abgesehen vom Mehrwert und Nutzen für den Benutzer. Hier stellt sich u.a. die Frage, ist es ein Coupon für Absatzmarketing in der realen Welt (z.Bsp. POS) und/oder soll der Coupon in der virtuellen Welt (z.Bsp. Website) eingelöst werden. Wie sieht meine Infrastruktur aus (POS & Web)?

Anbieter:

Der Anbieter muss sich von Beginn weg folgendes Überlegen:
  • Will ich eine Couponing-Community aufbauen und diese Dauerhaft (Abo) mit eigenen und/oder SMS-Coupons Dritter (Partner) versorgen (bitte einen Mediaplan für den Versand der SMS-Coupons machen und nicht mit dem "Giesskannen-Prinzip" den Benutzer "vollschütten")
  • Oder sind es nur einmal Aktionen? (Womit kein OptIN für ein Abo vorhanden wäre)
  • Welche Sprach-Regionen und Zielgruppen will ich abdecken? (Dementsprechend müssen Keywords pro Sprache und/oder Region definiert werden - ggf. in Anpassung mit den Werbemitteln)
  • Sind die SMS für den Benutzer kostenpflichtig- oder kostenlos? (Empfehlung: Immer kostenlos - auch wenn diese den Anbieter ein "paar Franken" kosten)
  • Userfriendly & transparentes OptiN: Der User soll sich nachweislich per Websubscribe, Teilnahmekarte oder per SMS anmelden (Man beachte die Bestimmungen der MNO's/COC)
  • etc.
Ausgangslage:

I.d.R. wird zu Konzeptbeginn festgelegt, um welche Art eines SMS-Coupons es sich handelt:
  • Kann der Coupon einmal oder mehrmals eingelöst werden?
  • Muss eine Handy-Nr.-Validierung stattfinden (MSISDN), damit ein Coupon z.Bsp. nur einmal eingelöst werden kann?
  • Wie lange ist der Coupon gültig?
  • Wie oft kann ein und derselbe Coupon von einem oder mehreren Benutzer/n eingelöst werden?
  • Will ich bei einer Webvalidierung zusätzlich noch weitere Informationen vom Benutzer für klassisches DM und ggf. das OptIN für E-Mail- und weitere Mobile-Marketing-Aktivitäten?
  • Soll der Coupon überhaupt validiert werden (viraler Effekt etc.)
  • etc.
POS:
  • Oftmals sind POS-Infrastrukturen vorhanden, welche die einfache und nahtlose Integration für das Einlösen eines SMS-Coupons nicht ermöglichen, da diese mit grossen Kostenfolgen (Anpassen IT-Logistik etc.) verbunden sind
  • Dahergehend werden oftmals Excel-Sheets am POS (Filialen) hinterlegt. Was aber bei einer hohen Besucherfrequenz zu Staus - z.Bsp. beim Bezahlen - zur Folge hat
  • Alternativ dazu steht die Webvalidierung zur Verfügung. Wenige POS sind jedoch nicht mit direktem Webzugang ausgestattet (obwohl sich das wahrscheinlich ziemlich schnell ändern wird: NFC/RFID)
  • Es stehen separate Terminals zur Verfügung, wo der SMS-Coupon eingelöst werden kann. Dies bedingt jedoch die Miete oder den Erwerb eine solchen Gerätes sowie der Zusammenarbeit eines ASP welcher eine solche SMS-Coupon-App zur Verfügung stellt (ausser man Programmiert es selber) Hier wird der SMS-Coupon (Alpha- und/oder numerische Zahlen) eingetippt. Hernach erhält der Benutzer einen Coupon in Form von Papier.
  • etc.
Website:
  • Das Einlösen im Web ist oftmals eine der kostengünstigsten Lösungen. Hier bindet man eine XML-HTTP- oder SAOP-Schnittstelle an, wo man die Coupon- und Benutzerdaten zentral in einer DB hinterlegt, validiert und überprüft
  • Man mietet ein solches System oder man entwickelt selber solch ein System
  • etc.
  • Wieso nicht Printinserate oder TV-Spots statt "nur" mit der Domain auch mit einem Aufruf zum "Abholen" eines Coupons auffordern? Lässt sich günstig in Kampagnen (Werbmittel) einbinden - und bringt Erfolg. (Traffic im Web, Absatz etc.)

Der Anbieter einer Kampagen muss sich also einiges Überlegen. I.d.R. sollte man das KISS-Prinzip (keep is stupid & simple) verwenden. Je einfacher der Mehrwert und Nutzen im ersten Augenblick ersichtlich und greifbar ist, desto schneller steigt der Benutzer darauf ein. Fairplay & NO Spam.

Natürlich gibt es noch viele weitere Formen des Couponings via Datamatrix- und QR-Code, EAN, WAP & XHTML etc. welche es sich lohnt von Fall zu Fall näher zu betrachten. SMS als Dialoginstrument oder "Medium" (in der CH 6.2 Mio. Subscribers) ist analog TXT oder Internet der breiten Masse Vertraut.

Das ganze ist natürlich nicht abschliessend. Man muss solche Projekte von Fall zu Fall analysieren und betrachten und dann possible next steps definieren.

EU-Konsortium für NFC

NFC-Konsortium soll offene Architektur für Mobile Endgeräte vorantreiben

Memolink

"Unter dem Namen StoLPaN (Store Logistics and Payment with NFC) ist ein gesamteuropäisches Konsortium gegründet worden, das den Aufbau einer offenen Architektur für die Entwicklung und den Einsatz von NFC-fähigen Anwendungen in mobilen Endgeräten weiter voranzutreiben soll. Finanzielle Mittel erhält das Projekt im Rahmen des Programms "Information Society Technologies" (IST) von der EU. "Wir wollen eine Infrastruktur schaffen, die es jedem NFC-Nutzer erlaubt, jeden gewünschten Dienst auf NFC-Basis zu nutzen", meint Marc de Jong, Executive Vice President von NXP Semiconductors. " Hier geht's weiter..

PSP und Mobile

Sony Ericsson adaptiert PSP-Konsolen-Game für Mobile Device

Manchmal geht es schneller als man denkt. Memolink.

Was abzusehen war, wird jetzt Tatsache. Sony adaptiert dass PSP-Game Loco Roco für ihre eigene Mobile Device Sparte vorerst für den japanischen Markt.

Quelle:
Pspfreak

Bund verkaufte 7.6% der Swisscom Aktien

Bund hält per Ende 2006 einen Anteil von 54,8 Prozent der Swisscom-Aktien

"Die Beteiligung des Bundes an der Swisscom AG ist im vergangenen Jahr auf 54,8% von zuvor 62,4% gesunken. Der Bund habe sich am Aktienrückkauf des Konzerns beteiligt und Titel am Markt verkauft, teilte das Eidgenössische Finanzdepartement mit.

2Der Bund hat im vergangenen Jahr Swisscom-Aktien im Wert von insgesamt 3,2 Mrd CHF verkauft. Im Rahmen des Rückkaufprogramms seien 4'834'890 Titel zu einem durchschnittlichen Kurs von 438 CHF veräussert worden, was einem Gegenwert von etwa 2,1 Mrd CHF entspreche, so die Mitteilung. Zudem habe der Bund 2'470'570 Aktien über den Markt verkauft, wobei ein durchschnittlicher Preis von 440 CHF je Titel resultiert habe. Das habe zu einem Erlös von weiteren 1,1 Mrd CHF geführt.

Erlöse für Schuldenabbau bestimmt:
Per Ende 2006 hielt der Bund noch 31'087'764 Swisscom-Titel. Der Abbau der Beteiligung entspreche der Absicht des Bundes, seinen Anteil an der Swisscom mittelfristig auf 50% plus eine Aktie zu senken. Die aus den Verkäufen der Swisscom-Titel generierten 3,2 Mrd CHF sind gemäss Finanzhaushaltsgesetz für den Schuldenabbau bestimmt."

Quelle:
Moneycab

MOSO - itsmy.com - 100 Mio. Mobile PI's/Monat

MoSo itsmy.com von Gofresh erreicht 100 Millionen Mobile Mobile-Web PI's!

itsmy.com, die weltweit mit jedem Handy im mobilen Web erreichbare, kostenlose Community erzielt nur sieben Monate nach Launch die für das mobile Internet neue Off-Portal Rekordmarke von 100 Millionen mobilen Webseiten-Aufrufen im Monat. Die ausschließlich viral beworbene Community bietet jedem Handybesitzer auf der Welt eine kostenlose mobile Homepage inklusive persönlicher itsmy.com-Domain, Speicherplatz für alle Daten des Mobiltelefons, von Nachrichten über Kontakte bis hin zu Bildern, Musik und Videos. Das Wachstum ist rasant. So verdoppeln sich monatlich Portal-Traffic sowie User Generated Content Inhalte!

itsmy.com
 
Der ausschließlich mobile Ansatz von itsmy.com ist neu und nutzerfreundlich: die Community ist überall, jederzeit mit nahezu jedem Handy-Browser erreichbar (http://mobile.itsmy.com), die Nutzung aller Community- und Content-Services ist im mobilen Internet kostenlos und funktioniert komplett ohne Download von Anwendungen. Die User senden ihre Bilder, Musik und Videos direkt von ihrem Handy in die Mobile Community: zu 80% per MMS, 16% per direct upload und 4% per mobiler email. itsmy.com ist weltweit in über 100 Ländern erreichbar. Wachstumsstärkste Märkte sind Nordamerika, Europa - hier vor allem Großbritannien, Italien, Rumänien - und Südafrika.

Die meistgenutzten Services von itsmy.com: Erstellen, Verwalten, Erweitern der eigenen, persönlichen mobilen Nickpage mit Tagebüchern, Foto- und Video-Galerien und Statements, gefolgt von Upload und Download von Inhalten in und aus öffentlichen bzw. privaten Galerien. Das stärkste Wachstum sieht man bei Gofresh aktuell im „Personal Mobile Messaging“ sowie dem Surfen auf anderen Nickpages/Userprofilen. Sehr starkes Vermarktungspotenzial  bietet itsmyTV, der Community-eigene Mobile TV Channel, der alle Säulen der itsmy.com Philosophie verbindet: aktive mobile Kunden, deren aktuelle Inhalte sowie personalisierte Werbung.

Quelle:
Gofresh

WEKO - kein Problem für Handy-TV-Tageschau

WEKO & Swisscom Mobile & Handy-Tageschau

Memolink:

"Weko sieht in Exklusivvertrag zwischen Swisscom Mobile und Schweizer Fernsehen kein Problem. Die Wettbewerbskommission (Weko) sieht im Exklusivvertrag zwischen dem Schweizer Fernsehen und Swisscom Mobile für die Handy-Tagesschau kein kartellrechtliches Problem. Abklärungen hätten ergeben, dass das Angebot allen Mobilfunkanbietern gemacht worden sei, hiess es bei der Weko am Freitag auf Anfrage von AP. Nur Swisscom habe Interesse daran bekundet. Swisscom Mobile und das Schweizer Fernsehen hatten die Handy-Tagesschau am 30. November gestartet. Der Exklusivvertrag zwischen Swisscom Mobile und dem Schweizer Fernsehen dauert gemäss Swisscom-Sprecher Carsten Roetz sechs Monate, danach können andere Anbieter einsteigen."

Quelle:
Netzwoche-Ticker

Best of Swiss Web & Mobile

Der Schweizer Award für E-Business, Internet- und Mobile-Projekte

Die Ausschreibung zum 7. Schweizer Web-Award ist eröffnet. Melde hier deine Projekte zur Jurierung an und bewerbe dich um eine der begehrten Auszeichnungen.

Die Jurierung erfolgt in acht Kategorien: > Creation, Business Efficiency > Online Marketing > Public Affairs > Online & Mobile Campaign > Technology Quality > Technology Innovation > Usability.

bestofswiss

Die Jurierungspauschale beinhaltet:

> Beurteilung durch hochkarätige Fachexperten
> Eintrag im Schweizer ICT-Jahrbuch 2007
> 2 Tickets für die Award-Night vom 16. Mai 2007 in Zürich
> Gewinnchance auf "Master of Swiss Web", "Best of Category" oder Gütesiegel

Eingabeschluss für Projekteingaben: Montag, 12. Februar 2007 24.00 Uhr

Mobile-DRM specialist SDC sold

Mobile-DRM-Spezialist SDC verkauft

Die Basler Software-Firma Secure Digital Container AG wird an die amerikanische Firma PacketVideo Corporation mit Sitz in San Diego, Kalifornien, verkauft. Dies gab SDC per Medienmitteilung bekannt. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Man spricht von zweitstelligen Summen - natürlich vor dem Komma/Punkt ;).

Die Basler Software-Firma Secure Digital Container AG (SDC) wurde 1998 von Rolf Brugger und Michael Bornhäusser gegründet. Sie ist Spezialistiert für Software im Bereich der Verschlüsselung und des Kopierschutzes von Musik und Video DRM (Digital Rights Management), welche seit 1996 von SDC weltweit patentiert ist. Gemäss SDC wird die Technologie über 20 Mobiltelefon-Gesellschaften lizenziert. Der Standort Basel als Entwicklungszentrum soll weiterhin erhalten bleiben.

Quellen:
Onlinereports
CASH (Printausgabe)
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