phling! Optimierung und Erweiterung der Mobilen Services

Phling mit optimierten Services und neuen Funktionen

Eben reingemailt. Memolink.

Hello!

We are pleased to announce the latest revision of the phling! software, Release 3.0.

In this release we have made a number of improvements to make phling! even easier to use as well as adding some exciting new features. These include:

  • A new Home screen and icons
  • Making it easier to find friends
  • Improving how to share music
  • Supporting more free music
  • Supporting Internet radio stations

Based on user feedback we have removed support for the phone's camera. On many phones the resolution of the image was not satisfactory compared to using the phone's own camera application. We also have removed support for mobile blogs. This was a rarely used feature and we decided to drop it from the application.

Although this is an optional upgrade we recommend you upgrade both your phling! phone app and phling! My PC software. When you start the phling! phone app you will get a notice of the new release, just agree to the update and the new version will be downloaded to your phone. You will also get a notification on your PC letting you know there is an upgrade of the phling! My PC, just follow the instructions to download the latest version.

At anytime, you can visit http://www.phling.com and login using your phling! ID and passcode. There, you can edit your personal information and download the latest software to your phone and PC.

Studie: Mobile TV Deutschland

Goldmedia mit E-Merging Media Studie für Mobile TV in Deutschland

Bei Marktstart Mitte 2008 könnten bis 2012 mit Mobile TV in Deutschland 8,7 Millionen Nutzer erreicht werden. Wie oft es dann genutzt wird und was es kostet - lassen wir uns überraschen.

Die Studie "Mobile TV 2012. Marktpotenziale für rundfunkbasiertes Mobile TV in Deutschland" ist die zweite Publikation der Studienreihe Mobile TV in Deutschland. Die Studie betrachtet unabhängig und neutral die Standards und Strukturen im Bereich mobiles Fernsehen. Sie ist auf den deutschen Markt fokussiert, blickt aber zudem auch auf die internationalen Märkte. Sie entählt Analysen zu den weltweiten Pilotversuchen, zur Nutzerperspektive, zu Contentanforderungen sowie Recht & Regulierung. Mobil TV 2012 gibt einen Fünf-Jahres-Forecast auf die Umsatz- u. Nutzerentwicklung.

goldmedia

Studienergebnisse
  • Trotz aller noch bestehenden Hindernisse besteht für Mobile TV künftig ein beachtliches Potenzial.
  • Bei Marktstart Mitte 2008 könnten bis 2012 mit Mobile TV in Deutschland 8,7 Millionen Nutzer erreicht werden.
  • Mit Mobile TV kann eine breite Zielgruppe in völlig neuen Nutzungssituationen für Medienangebote erschlossen werden.
  • Das bestehende sehr komplexe Ausschreibungs-Procedere für DVB-H hat die Marktentwicklung in Deutschland erheblich verzögert.
  • Mobile TV ist nur als Pay-Mobile-TV kommerziell erfolgreich zu betreiben.
  • Wenn die Akteure die ökonomisch erfolgreiche Markteinführung schaffen wollen, müssen sie sich zeitnah auf ein Konzept einigen, das sich deutlich von frei empfangbaren Mobile TV-Diensten abhebt.
  • Ohne Einigung der Marktakteure kommen alternative Broadcasttechnologien.

Studieninhalte
  • Technische Entwicklungen: Übertragungsstandards, Ergebnisse RRC 06
  • Recht und Regulierung: Medienrecht vs. Telekommunikationsrecht, Frequenzallokation in Deutschland
  • Mobile TV im Kontext der Marktenwicklung
  • Ökonomische Basis: Investitionsaufwand, Verbreitungskosten etc.
  • Geeignete Mobile TV-Inhalte: VoD, Mobile TV-Formate, Programmgenres
  • Internationale Projekte und Nutzerforschung
  • Mobile TV Deutschland - Unternehmensprofile
  • Forecast: verschiedene Szenarien, Endgeräte, Nutzer, Umsatz
  • Strategische Positionierung für Mobile TV

Die Studie kann hier bestellt werden.

Mobile Kid-Controll

Handyüberwachung von Kindern

Endlich ein nutzvolles Handy-Angebot für die Überwachung der Kid's. Sie sollten schon lange zu Hause sein, bei seinem Schulkamaraden zu Hause ist er auch nicht, wo ist sein Velo? Er sollte doch schon lange da sein? Viele Eltern kennen dieses ungute und unsichere Gefühl sicher sehr gut. Nexttrack Solutions AG aus dem schönen Urnäsch hat hier eine empfehlenswerte Lösung von Mobiles2go.

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Mittels GPS können die Aufenthalts-Daten im Internet in Form von Karten sichtbar gemacht werden respektive der Nachwuchs geortet werden. Das Handy bietet zudem die Möglichkeit vier frei wählbare Nummern zu speichern (z.Bsp. Mami, Papi, Grossi und der Lehrer) damit der Sprössling im Falle eines Falles auch jemanden anrufen kann (hoffentlich sind die Handybatterien genügend geladen ;).

Mami & Papi können die Kid's aber auch über ihr eigenes Mobile orten. Voraussetzung ist ein WAP- und GPRS-fähiges Handy. Diese können auch sogenannte Bewegungsräume per Handy oder per Web für den Nachwuchs definieren. Dies jederzeit. Auch die vier frei wählbaren Nummern können so angepasst werden.

Mehr Infos findet ihr auf dem Blog oder im Shop von Nexttrack.

Mobile Cast - Studienangebot der hgkz

Inhalte für das Mobile Produzieren

Es ist das Zusammenwachsen von Medien und Diensten (z.B. Unterhaltung, Information, Werbung) zu technischen und inhaltlichen Multimedia-Arrangements, die Verknüpfung der unterschiedlichen Medien über die Inhalte zur Cross-Medialität: Der Web-Auftritt zur TV-Sendung, das Computerspiel zur Fernsehserie, die Zeitschrift zur Sendung, der Soundtrack zum Kinohit, das Fußballspiel oder der Krimi auf dem Handydisplay. Diese Entwicklung stellt auch Gestalterinnen und Gestalter vor ganz neue Aufgaben.

Hier bietet die hgkZ (Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich) bietet ab Herbst 07 einen Studiengang mit dem Titel "Cast" an, wie man Inhalte für das Handy fach- und sachgerecht produziert. Bestimmte Kriterien für die Zulassung müssen erfüllt werden. Ein Flyer (PDF) gibt weitere Infos.

EU will Format-Standard für Mobile TV

EU-Standard für Mobile-TV = DVB-H-Format

"Mobiles Fernsehen soll sich auch in Europa etablieren, da sind sich Politik und Wirtschaft einig. Doch seit Jahren streitet die Industrie über inkompatible Standards. Jetzt will die EU-Kommission Tatsachen schaffen und fordert einen EU-Standard - und der heisst DVB-H."

Hier geht es weiter zu Spiegel-Online mit dem vollen Bericht.

Neues FMG - Mobile Mehrwertdienste

FMG-Anpassungen per 1.4.07 für Mobile - und andere Mehrwertdienste

Das Parlament hat verlangt, dass die Mehrwertdienste strenger geregelt werden müssen. Das hat der Bundesrat jetzt getan.

Die neuen Regeln im Überblick

Die einzelnen neu eingeführten oder verstärkten Regeln für Mehrwertdienste in der FDV sind:

1. Anschluss wird nicht gesperrt
Weigert sich ein Kunde, Mehrwertdienste zu bezahlen, darf ihm nicht der Telefonanschluss gesperrt werden - dies gilt sogar für per Post gelieferte Waren, die über das Telefon bestellt wurden und auf der Telefonrechnung abgerechnet werden. Ein Kernproblem war bisher, dass Anbieterinnen von Fernmeldediensten ihren Kunden bei Nichtzahlung der Mehrwertdienste bisher auch die Fernmeldedienste sperren konnten. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Dies ist aber kein Freibrief, um Mehrwertdienste zu nutzen, ohne sie zu bezahlen (Artikel 38 Absatz 4 FDV).

2. Mehrwertdienste sind erkennbar
Die Mehrwertdienste müssen als solche erkennbar sein. Erotische oder pornografische Mehrwertdienste dürfen nur bestimmte Nummernkategorien benutzen (0906...bei Sprachtelefonie, 6xy bei SMS und MMS; Artikel 36 FDV).

3. Mehrwertdienste werden auf der Telefonrechnung separat aufgeführt
Die Mehrwertdienste müssen auf der Telefonrechnung separat aufgeführt werden. Prepaid-Kunden können eine separate Abrechnung verlangen (Artikel 38 Absätze 1 bis 3 FDV).

4. Preisobergrenzen
Es gelten absolute Preisobergrenzen: 100 Franken für Grundgebühren, 10 Franken pro Minute, 5 Franken pro Minute oder pro Sendung bei Abonnementen, 400 Franken insgesamt pro Verbindung oder pro Abonnement (Artikel 39 FDV).

5. Anbieterin steht fest
Unter den verschiedenen Beteiligten wird festgelegt, wer die Anbieterin von Mehrwertdiensten ist (Artikel 37 Absatz 1 FDV).

6. Klagen gegen Anbieterin in der Schweiz möglich
Mehrwertdienste müssen von einem Vertragsstaat des Lugano-Übereinkommens aus angeboten werden (B, DK, D, FIN, F, GR, IRL, IS, I, L, NL, N, A, PL, P, S, CH, E, GB). Das erlaubt Kunden aus der Schweiz, in der Schweiz gegen die Anbieterin zu klagen und das von einem schweizerischen Gericht erlassene Urteil im Land der Anbieterin vollstrecken zu lassen (Artikel 37 Absatz 2).

Wie bisher müssen Anbieterinnen von Mehrwertdiensten zudem eine Korrespondenzadresse in der Schweiz haben. Das ermöglicht es dem BAKOM, ihnen Entscheidungen zuzustellen.

7. Kunden können den Zugang zu Mehrwertdiensten freiwillig sperren lassen
Die Kunden können sich den Zugang zu Mehrwertdiensten insgesamt sperren - oder nur den Zugang zu erotischen und pornografischen Mehrwertdiensten. Diese schon bisher für 090x-Nummern und für SMS- und MMS-Dienste geltende Möglichkeit wird ausgedehnt auf Dienste ohne spezifische Nummer. Die Anbieterinnen von Fernmeldediensten müssen ihre Kunden bei Vertragsschluss und danach einmal pro Jahr über diese Möglichkeit informieren (Artikel 40 FDV).

8. Sperre für Minderjährige bei Pornografie
Die Anbieterinnen von Fernmeldediensten sperren den Zugang zu erotischen oder pornografischen Mehrwertdiensten für Kunden unter 16 Jahren, soweit ihnen deren Alter bekannt ist (Artikel 41 FDV).

9. Schlichtungsstelle
Eine Schlichtungsstelle wird eingerichtet. Sie kann auch Streitigkeiten mit Anbieterinnen von Mehrwertdiensten schlichten (Artikel 42 bis 50 FDV).

Link:


Preisobergrenzen

Wie bisher müssen Preise für Mehrwertdienste, die einen bestimmten Betrag überschreiten, bekannt gegeben werden. Zusätzlich werden absolute Preisobergrenzen eingeführt, die kein Mehrwertdienst überschreiten darf.

Es gelten die folgenden Höchstbeträge:

• Höchstens100 Franken bei Beginn des Anrufs (Grundgebühr);
• 10 Franken pro Anrufminute;
• 5 Franken pro SMS/MMS;
• 5 Franken pro Minute bei SMS-/MMS-Abonnementen.

• Insgesamt darf ein Anruf höchstens 400 Franken kosten; auch ein Abonnement
darf nicht teurer sein.

Link (PDF):