Kommtech-Studie : 4% der Schweizer Surfen mit dem Handy

Mobile Internet kommt - step by step

Wie die Netzwoche unlängst in ihren News mitteilt, sollen gut 4% der Schweizer Handy-Nutzer mit dem Handy im Internet Surfen. Wie aus dem bericht zu lesen ist, wird das Mobile Device aber immer mehr als Radio-Empfangsgerät genutzt. Dass Handy soll sich als grösster Konkurrent zu portablen Spielkonsolen entwickeln.

media_watch_ch_2008

Einige Infos findet man auch in der Medienmitteilung von Publicdata. Aber wie sieht es zum Bsp. bei unseren Nachbarn in GE aus? Accenture hat hierfür eine interessante Studienergebnisse betreffend Mobile Internet-Nutzung erhoben. Mobile Web Watch 08: In DE sollen 13% bereits das Mobile Internet Nutzen.

Mobile Video Beamer von 3M

Filme schauen - anywehre & anytime

So jetzt ist er da: Memolink:

Das neue Gerät des Unternehmens 3M ist klein (etwa in der Größe eines modernen Handys), ca. 150 Gramm leicht und flexibel einsetzbar: Kameras, alle Apple iPod Geräte und iPhone, Handys mit Videoausgang und Spielkonsolen können direkt angeschlossen werden. Je nach Lichtverhältnissen sind Projektionen bis zu einer Bilddiagonale von 1,27m (50 Zoll) möglich. Der ideale "ständige Begleiter" für alle, die etwas zu zeigen haben, vom Urlaubsfoto bis zur Produktpräsentation im kleinen Kreis. Der 3M MPro110 Mini Beamer soll ab Mitte Oktober zum unverbindlich empfohlenen Preis von € 359,- im Fachhandel erhältlich sein.

mobile_mini_beamer

Möglich wird das mobile Projizieren durch eine Technik, die 3M im Februar diesen Jahres auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt hat: Als Lichtquelle werden LEDs eingesetzt, wobei 3M auf die LCOS-Technik (Liquid Crystal on Silicon) setzt, die mit einer hauseigenen Technologie kombiniert wurde. Die energiesparende Technik benötigt keine Kühlung, was geräuschfreien Betrieb möglich macht. Der Lithium-Ionen-Akku macht den Kleinen noch mobiler - frei von Steckdosen und den eigenen vier Wänden. Betriebsbereit ist er schon nach wenigen Sekunden - und genauso schnell verschwindet er auch wieder in der Tasche. Und wer dann doch mal unterwegs in Kleingruppen arbeiten möchte, der nutzt statt des Videoeingangs den hochwertigen VGA-Anschluss des MPro110 für seinen Laptop.

Die Auflösung soll VGA 640 x 480 sein und gemäss technischen Beschrieb auch keine Lüftergeräusche vorhanden sein. Schade wird hier die ungefähre Batteriekapazität nicht erwähnt.

Quelle:
- PTE

Google: Geolocation API (Cell-ID & GPS)

Gears mit Erweiterten Funktionen

Die erweiterte Schnittstelle (API) von Google Gears soll es Entwicklern von Mobile Services/Apps und Desktop-Anwendungen ermöglichen eigene Dienste auf Basis von Cell-ID und GPS zu entwickeln. Erste Partner sind u.a. m.lastminute.com (Restaurantfinder) und m.rummble.com (UGC-Travelguide).

To use the location-enabled lastminute.com and Rummble web apps you will need a Windows Mobile device that supports GPS or cell-id lookup (for example the Samsung Blackjack II and HTC Touch Dual. Android soll bald folgen.

Auf dem Blog von Russel/Carlo (adMob) findet einen interessanten Bericht zum Thema: Locations-Based vs. Context Aware. Hier ein paar Links zu Service-Anbietern:

Falls jemand noch andere kennt - bitte einfach untenstehende Kommentereingabemaske nutzen. Danke.

Mobile Behaviour Targeting (Advertising)

Ortsbezogene Werbung auf dem Handy

Online Behaviour Targeting dass in der Online-Welt schon eine ganze Weile funktioniert - hier ein guter Bericht der NZZ - wird es wenigen Jahren auch Offline via Mobile Device geben (Ortsbezogen und Personalisiert). Immer mehr Handys verfügen über integrierten A/GPS-Chip welchen man u.a. auch als Navigations-Gerät nutzen kann. Ältere Geräte verfügen über keine A-GPS - diese können jedoch via Bluetooth an ein ext. GPS-Geräte gekoppelt werden oder man verwendet Location based Services (LBS) welche einem einen rudimentäre Standordinformationen liefern - in Abhängigkeit der Funkzellen und event. triangulärer Position via GEO-Daten.

Neulich bin ich bei Googlewatchblog auf einen interessanten Beitrag zu den Aktivitäten von Google in D - und ist wohl anzunehmen auch in der CH etc. - gestossen. Offensichtlich "Scannt" Google Länder um wahrscheinlich ihre MAP's zu optimieren und ihren Anforderungen anzupassen? Was könnte noch gescannt werden? Die Cell-ID, GPS-Daten mit Einbindung in Google-Maps? W-LAN-POP's usw.?

These:

Aus den gewonnen Daten könnte ein Vielzahl von Informationen gewonnen werden, welche für das neue Android-Phone verwendet werden können. Ich bin mir fast sicher, dass A-GPS integriert ist. Der Nutzer liefert über das Android-OS somit permanent Informationen an Google über meinen Standort. Wenn die Informationen nach einem personalisierten Registratitonsprozess weitergereicht werden, kann man mir also personalisierte Standortbezogene Produkte und Service-Werbung zustellen - sofern ich dass will (siehe vorhergehender Post).  Die Einbindung von den Services von Google wie Youtube, Picasse (Geotagging) etc. wären ein leichtes.

Lassen wir uns überraschen.. es ist und wird spannend :)

MobileTV: Werbeformate die akzeptiert sind

Welche Mobile-TV-Werbung möchten Nutzer

Memolink:

Nachdem wir auf die Umfrage für die Magisterarbeit von K. Heinemann stellt sie uns jetzt einen Auszug aus ihren Ergebnissen zur Verfügung welchen man hier downloaden kann.
mobiletv_werbeformen
Was aus meiner Sicht interessant ist, ist die Nutzerbereitschaft für die Menge der Werbeformen.

NAA: Guide for Mobile Newspaper Sites

US-Verleger und Mobile "Zeitungen"

Die NAA - Newspaper Association of America - hat ihren Mitgliedern (mit gut 90% US-Marktanbietern) Online einen Guide für Mobile Newspaper Sites bereitgestellt.

Darin werden u.a. Themen wie:

MOBILE CONTENT

REVENUE

Mobile Advertising: The Next Big Thing Hasn't Arrived (But It's On Its Way)

CASE STUDIES

PODCASTS

INFORMATION

Interessant ist u.a., dass NAA QR-Codes und Mobile Pic-Regocnition empfiehlt.

iPhone: Mobile Livestreaming

Nichts ist unmöglich..

Tja - da haben es wieder zwei Community-Anbieter geschafft. Qik und Flixwagon ermöglichen es - trotz Restriktionen - Mobile Videos auf dem jeweiligen Web-Account einer der beiden Anbieter zu übermitteln. Voraussetzung ist, dass man "Jailbroken" installiert hat und ein iPhone 3G besitzt. Let's rocken roll :).

Quelle
:
- Moconews

Studie: Digitaler Mediakonsumwandel

Mediennutzung: Internet und Mobile

Durch das Internet und die umfangreiche Präsenz digitaler Zeitschriften und Leseangebote stehen Verlage und  Zeitungshäuser unter Zugzwang. Wie die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) aufzeigt, bedürfen Printverlage neuer Geschäftmodelle, um dem Trend zur digitalen Ausgabe folgen zu können. Besonders junge  Leser in der Altersgruppe unter 25 Jahren ziehen Zeitschriften im Internet, auf dem Handy oder als E-Paper den gedruckten Versionen vor. Die Zahlungsbereitschaft für digitale Varianten liegt jedoch unter jener für gedruckte Exemplare.

Als bei der Leserschaft besonders beliebt hat sich in den vergangenen Jahren die Kombination aus Print- und Online-Ausgabe erwiesen. Aus Kostengründen wurden onseiten der Verlage sogar bereits gedruckte Titel zugunsten digitaler Versionen eingestellt. Während 41 Prozent der männlichen Leser rein digitale Zeitschriften kaufen würden, trifft dies aber nur auf 29 Prozent der Frauen zu, so PwC. International schwanken die Werte über die Bereitschaft zur ausschließlichen Verwendung von Internet-Angeboten erheblich. So blättern in China, Indien und Russland zwischen 70 und 80 Prozent vorzugsweise online. In den USA will die Hälfte der Leserschaft nicht auf eine gedruckte Ausgabe verzichten undhierzulande bevorzugen 35 Prozent rein digitale Versionen.


Bis 2012 werden die Erlöse von Online-Medien PwC-Angaben zufolge einen Anstieg auf 95 Mrd. Dollar erleben. Für eine Zeitschrift auf dem Handy würden Leser im Durchschnitt aber nur 35 Prozent vom Preis der Printausgabe zahlen, während ein E-Paper immerhin auf 47 Prozent kommt. Der Trend zu digitalen Versionen zeigt sich auch bei der  Zahlungsbereitschaft von jüngeren Käufern. In der Altersgruppe unter 25 Jahren liegt der akzeptierte Preis von Online-Zeitschriften bei 55 Prozent der Druckausgabe. Zusätzliche Erlöse können von den Verlagen anhand weiterer Online-Angebote lukriert werden. Durch neue Geschäftsmodelle wie zielgruppenorientierte Online-Shops oder Direktmarketing-Angebote sei es den Verlegern möglich, abseits der Werbung zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen.


Hier kann man die Studie kostenlos Downloaden.

Weiter findet man bei BAZ einen interessanten Blogeintrag: Handy sollen Lokalzeitungen retten und bei Wortgefecht einen Beitrag betreffend E-Zeitung in Deutschland.

Quelle:
- PTE

Kostenlose Tickets: MOMO-Swiss-Chapter-Opening

Mobilemonday-Swiss-Opening

Sorry sorry - in der Hitze des...? Ich habe im vergangenen MOMO-Beitrag vergessen zu erwähnen, dass es für das MObileMOnday-Swiss-Chapter-Opening noch kostenlose Tickets gibt (max. 80 Teilnehmer, respektive Tickets). Hier kann man "Bestellen" ;).

AZ Medien lanciert Mobile Portal (Doodle exklusiv)

Die AZ Medien lancieren ein neues Mobileangebot: mobile.a-z.ch

Auf dem Portal findet der mobile Nutzer mehr als Nachrichten. So können via Mobile-Doodle einfach Termine vereinbart, diverse Audio-Angebote von Radio Argoiva in der ganzen Schweiz live gehört und dank einer einzigartigen Suchfunktion Inhalt auf der Seite und im ganzen mobilen Web gefunden werden.

Das «a-z mobile»-Portal vereint genau die Angebote der AZ Medien, die für den mobilen Nutzer Sinn ergeben. Der Autofahrer findet Standorte von mobilen Radarfallen, die von Radio Argovia-Hörern geliefert werden. Weiter lässt sich das aktuelle Programmangebot des Regionalfernsehens Tele M1 abrufen.

azmobile_doodle

Aber auch traditionelle Nachrichten finden ihren Platz: «a-z mobile» bietet aktuelle Meldungen aus verschiedenen Themenbereichen – lokal, regional und international. Und natürlich dürfen auch Wetterprognosen nicht fehlen.

Die AZ Medien konnten ausserdem mit dem beliebten Onlinedienst Doodle eine Zusammenarbeit vereinbaren und bietet exklusiv auf mobile.a-z.ch eine Mobile-Version des bewährten Termin-Planers an (dass ist genial - endlich Fussballtermine per Handy vereinbaren : )).

Ebenso exklusiv ist das Radiostreaming via Mobiltelefon. So wird es möglich, Radio Argovia in der gesamten Schweiz live zu hören. Zusätzlich werden Audio-Beiträge aus verschiedenen Bereichen angeboten (letzte Nachrichten, Top-Thema, Album der Woche, Hit-Mix etc.).Dieser Pilotversuch entstand in Zusammenarbeit mit Swisscom. Erstmals kann dieser Audio-Dienst mittels eines "flatrate Abos" benutzt werden, es entstehen dadurch keine zusätzlichen Datengebühren.

Die ganze Portalwelt erschliesst sich dem Nutzer über eine komfortable Navigation, so dass jeder Inhalt schnellstmöglich gefunden wird. Und noch besser: Das Portal kann kostenlos genutzt werden – von den normalen Datengebühren der Mobilfunkbetreiber abgesehen.

Das Angebot auf «a-z mobile» wird laufend ausgebaut. Schon bald wird eine Rezept-Suche in Zusammenarbeit mit «Annemarie Wildeisen's Kochen» sowie aktuelle Job-, Immo- und Auto-Angebote integriert.

Das Portal ist unter http://mobile.a-z.ch erreichbar. Der Link kann auch komfortabel vie SMS bestellt werden: Einfach das Keyword Mobile an 974 senden (20 Rp/SMS), schon erhält man den Link auf das Portal per SMS zugeschickt.

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