SMS-Werbung: Food bei den Nutzern bevorzugt

Handywerbung per SMS

Gemäss einem aktuellen Bericht von comScore findet SMS-Werbung bei den Konsumenten gefallen:

"The fastest-growing category of SMS advertising since August 2007 is food, at a rate of 53 percent, followed by clothing/fashion at 38 percent and restaurants at 37 percent. Advertisements for restaurants and food also boast the highest level of response, with 16 percent of those receiving an advert for a restaurant responding and 13 percent of those receiving an offer for food, such as grocery coupons, responding.  Meanwhile, the number of consumers responding to an offer for a mobile product or service remained flat, at four percent."

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Sunrise - wieder - vor Verkauf? Neue Gerüchte

Neue Gerüchte um Sunrise-Verkauf

Uns schon wieder brodelt die Gerüchteküche. Der Verkauf vom Mobilefunknetzanbieter Sunrise soll wieder mal ein Thema sein. Nachdem schon in den vergangenen Monaten mögliche Käufer wie Cablecom (UPS), Vodafone, T-Mobile und Orange rumgereicht wurden soll gemäss Handelszeitung jetzt einige Private-Equity-Firmen bei Sunrise anklopfen. Den ganzen Beitrag findet man hier->

Nutzung mobile Internet: Was Männer und Frauen nutzen

Frauen und Männer nutzen mobiles Web völlig unterschiedlich

Männer und Frauen weisen deutliche Unterschiede auf, wenn es um die Nutzung von mobilem Internet geht. Wie aktuelle Ergebnisse aus der TNS-Infratest-Studie "Mobile Internet Benchmarking 2008" zeigen, pflegen die Geschlechter einen konträren Zugang zu Informations- und Downloaddiensten im mobilen Web. Während die klassischen Internetservices wie Suchmaschinen oder E-Mail-Portale meist ähnlich genutzt werden, greifen etwa die männlichen User viel häufiger als Frauen auf das mobile Internet zurück, um sich aktuelle Nachrichten zu beschaffen. Vor allem, wenn es um tagesaktuelle News  geht, zeigt sich ein großer Unterschied. 59 Prozent der Männer sind daran interessiert, aber nur 39 Prozent der Frauen. Besonders deutlich wird die unterschiedliche Nutzung bei den Sportnachrichten: 37 Prozent der Männer, aber nur elf Prozent der Frauen lesen diese auf mobilen Geräten.

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"Für die Anbieter bedeuten diese Unterschiede, dass zielgruppenoptimierte Produkt- und Vermarktungsstrategien angewendet werden müssen. Grundsätzlich ist es wichtig, zu erkennen, dass es einen Geschlechterunterschied gibt, der dann bei den eigenen Marktaktivitäten beachtet werden sollte", sagt Ulrich Maier, Team Leader InCom and Technology Sektor bei TNS Infratest. Überraschende Ergebnisse zeigen sich bei der Nutzung von Downloaddiensten. Diese werden von Frauen tendenziell intensiver aufgesucht. 70 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, über das mobile Internet schon mindestens einmal ein Spiel heruntergeladen zu haben. Bei den Männern sind es nur 59 Prozent. Noch deutlicher ist die Geschlechterdifferenz bei Klingeltönen. 45 Prozent der Männer stehen hier 65 Prozent der Frauen gegenüber.

Insgesamt ist zu beachten, dass die weiblichen Nutzer derzeit erst ein Viertel der gesamten Nutzerschaft im mobilen Web ausmachen. Mit einem Altersdurchschnitt von 30 Jahren sind sie dabei auch drei Jahre jünger als die männlichen User. "Grundsätzlich zeichnen sich beide Geschlechter durch eine überdurchschnittliche Affinität zu neuen Medien und Technologien aus", so Maier im pressetext-Interview. Es sei aber auch zu beachten dass Frauen in der Regel in der Gruppe der so genannten Early Adopters immer Interproportional vertreten sind. Das Ergebnis der Untersuchung zeigt, dass es sich bei beiden Geschlechtern derzeit hauptsächlich um diese "ersten" Nutzer handelt. Eine derart deutliche geschlechtsspezifische Differenzierung sei aber auffällig und im Vorfeld nicht so erwartet worden.

Vor allem die hohe Nachfrage nach mobilen Downloaddiensten seitens der Frauen wird als überraschendes Ergebnis gewertet. Da das weibliche Geschlecht bei der betrachteten Technologie nicht ähnlich breit wie das männliche vertreten ist, spreche vieles dafür, dass es sich bei diesen Frauen um eine noch engere Auswahl der Early Adopters mit entsprechend intensiverem Nutzungsverhalten handle, meint Maier. Insgesamt wurden im Zuge der Studie 642 Interviews mit Nutzern verschiedener mobiler Internetportale durchgeführt. Der Befragungszeitraum lag zwischen Juli und September 2008.


Quelle:
- PT

Schweizer Fernsehen: Mobile, Internet und TV

Das Schweizer Fernsehen und die strategische Ausrichtung

Anlässlich der Comdays hielt Frau Ingrid Deltenre, Direktorin des Schweizer Fernsehens eine Präsentation hinsichtlich der strategischen Ausrichtung des Schweizer Fernsehens.

 

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(Quelle: Präsentation Comdays 08' -  SF.TV, Ingrid Deltenre, Direktorin des Schweizer Fernsehens )

Interessant: Hier wird eine 3Screen-Strategie verfolgt: Mobile, Internet und TV für Leistungen und Angebote auf alle drei relevanten Plattformen. Dabei sollen die Nutzer integriert, unterhalten und informiert werden.

Auszug:

SF Szenario zur Mediennutzung 2016: / Digitale Konsolidierung

  •  täglicher TV Konsum ist konstant geblieben
  • IPTV konnte die erwartete Bedeutung nicht erlangen
  • das Kabel bleibt der wesentliche Übertragungsweg
  • für digitales TV in der Schweiz
  • Mobile-TV bleibt ein Zeitvertreib für Wartesituationen

Youtube, MySpace, Facebook: Mobile Content-Upload (Vids & Pics)

Mobile-UGC-Communities

Es tut sich was. Die weltweit bekannten Online-Community-Platformen ergänzen ihre Angebote ständig mit neuen mobilen Services:

MySpace:

  • Hier kann der User Bilder via Handy hochladen. Hat er einen Account eingerichtet, kann man dann Pics hochladen. Inhalte können vom Nutzer auch per Mobile Device abgerufen werden. Infos ->

Youtube:

  • Hier kann der Nutzer nach einer Online-Service-Freigabe Video-Inhalte per Handy-Mail auf seinem Youtube-Account einstellen. Der Benutzer schickt seine Bilder hernach per MMS via Mail (von Youtube definiert) an seinen Account. Infos ->. Btw: Youtube hat neben dem bekannten Video-Download per Mobile-Internet jetzt auch einen J-Client (BETA-Version) bereit. All good things are beta ;)


Facebook:

  •  Finally - auch bei Facebook kann man per Mobile-Device Inhalte hochladen.

Swisscom: 55000 Abonnenten für Mobile-TV (DVB-H & UMTS/EDGE)

Briefmarken-TV: Kommt es oder kommt es nicht?

Wie man gestern und heute auch schon vernehmen konnte, Nutzen ca. 55000 Swisscom-Kunden Mobile-TV. Entweder über DVB-H oder alternativ bei Bluewin mittels IP-Protokoll via UMTS/EDGE-Netzwerk. Ich gehe mal davon aus, dass eine Mehrzahl via IP Briefmarken-TV schaut.

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(Quelle: Präsentation Comdays 08' -  J-P. De Weck, CEO Swisscom Broadcast)

Es stehen eine Vielzahl von bekannten TV-Channels zur Verfügung. Nur wenige bieten aber Contents Made4Mobile. Inhalte, die speziell für den TV-Konsum auf dem Handy produziert sind. In der Studie von Zukunft Digital 2008 von Publisuisse liest man folgende Aussage für den CH-Markt:

Der ideale Beitrag ist für die meisten Konsumenten (28%) zwischen fünf und zehn Minuten lang, ein Viertel der Testteilnehmer hätte am liebsten sogar noch kürzere Beiträge. Der Grund: Die Konsumenten erachten Mobile TV vor allem auf Reisen (85%) und während Wartezeiten (77%) als sinnvoll. Mobiles Fernsehen wird als Ergänzung des klassischen TV gesehen, nicht als Ersatz für das TV-Gerät daheim.

Für einen öffentlichen Mobilefunknetz-Anbieter der Gesetzen und Politikern nachkommen  muss, ist es natürlich schwierig den "Spagat" zwischen Auflagen (Grundversorgung = DVB-H-Lizenz) und Massentauglichkeit (es sind sehr viel mehr Handys mit EDGE/UMTS auf dem Markt) zu machen. Die Investitionskosten für DVB-H sind nicht gerade gering.
 
Spannend - wie wird sich der Markt wohl entwicklen?

Handy & Internet: Was tut der User (Studie/US)

US-Studie: Internet & Mobile

The internet and cell phones have become central components of modern family life. Among all household types, the traditional nuclear family has the highest rate of technology usage and ownership.

A national survey of 2,252 adults by the Pew Internet & American Life Project has found that households with a married couple and minor children are more likely than other household types -- such as single adults, homes with unrelated adults, or couples without children – to have cell phones and use the internet.

  • 89% of married-with-children households own multiple cell phones, and nearly half own three or more mobile devices.
  • 66% of married-with-children households have a high-speed broadband internet connection at home, well above the national average for all households of 52%
  • Both spouses and at least one child go online in 65% of married-with-children households
  • 58% of married-with-children households contain two or more desktop or laptop computers
Weitere Infos findet man in der PR oder in der Studie.

Vipera: Mobile Payment & Banking (UAE)

Sichere Lösungen für Mobile Payment & Banking

Wieso in die Ferne schweifen wenn Gutes liegt so nah? Swiss quality :)

UAE/Dubai, Axiom Telecom, the region's leading mobile phone retailer, has launched a new a mobile solutions division to offer value-added mobile services directly to consumers and enterprise customers.

As part of the new service offer, Axiom has signed an exclusive partnership deal with Vipera, the leading provider of mobile financial services and mobile services platform. In particular, Vipera has solid experience in providing mobile solutions for banking and payment facilities which will enable AxiomAxiom to commence immediate market activity providing necessary services to the financial field.

"The demand for mobile financial solutions is massive as people increasingly rely on their phones to complete day-to-day tasks," says Marco Casartelli, CEO at Vipera, "We have experienced positive market feedback in this field across Europe and are eager to penetrate the UAE with our mobile banking and payment solutions through our exclusive partnership with Axiom Telecom


Via:
- Vipera

itu: Bis 2008 weltweit 4 Mia. Handynutzer

Kleinstcomputer für alle

Gut über 1 Jahr her - und nach wie vor am Wachsen: Bis Ende 2008 sollen gut 2/3 der Weltbevölkerung ein Mobile Device nutzen und weltweit wird es um die 4 Mia. Handyverträge geben.

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Mehr Info's -> hier

 

AdMob: 300% Mehr Werbeinblendungen in einem Jahr

M-Adver - Rulez

Tja - das ist schon einiges Fleisch und Knochen vorhanden. Zum Glück gibts' ja - noch - keine Werbekrise ;).  Zumindest Mobile Advertising bleibt wohl ein Wachstumsmarkt. AdMob mit neuen Zahlen zu ihren Werbeeinblendungen auf Mobile Devices. Während im Monat Sept. 07' (16 Länder) gegen 1.6 Mia. Banner auf mobilen Devices angezeigt wurden, sind es im vergangenen Monat Sept. 08' bereits 5.1 Mia. (34 Länder). 
admob_mobile_metrics_2008
Download der aktuellen Erhebung -> hier
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