Let's rocken roll

Guten Rutsch

Wünsche allen einen guten Rutsch in das neue Jahr und eine Mega-Party. Auf dass die Korken knallen.

ZVV: Mobile Nachtzuschlag-Ticket

ZVV-Nachtzuschlag nicht vergessen – neu übers Handy

Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) möchte die Warteschlangen an den Ticketautomaten kurz vor Abfahrt der Nachtbusse und - züge verringern. Zu diesem Zweck soll im Rahmen eines Tests ab Silvester 2008 bis Herbst 2009 der Verkauf des ZVV-Nachtzuschlags via SMS angeboten werden.

zvv_mobile_ticket
Der ZVV bietet Handy-Kundinnen und Kunden von Swisscom, Sunrise und Orange neu die Möglichkeit, den ZVV-Nachtzuschlag übers Handy zu kaufen. Der Nachtzuschlag als SMS kann ohne vorgängige Registrierung durch das Senden des Codeworts ZVVNZ an die Nummer 988 bestellt werden. Die Zahlung des ZVV-Nachtzuschlags von fünf Franken erfolgt über die Telefonrechnung. Zusätzlich steht noch ein Mobiler Fahrplan zur Verfügung welchen man unter mobile.zvv.ch erreichen kann. Für iPhone-User gibt es noch eine separate App.

Die Fahrgäste können den Nachtzuschlag wie bisher auch an allen ZVV-Automaten lösen. Inhaberinnen und Inhaber einer zkbnightcard der Zürcher Kantonalbank brauchen nicht Schlange zu stehen, sie fahren ohne Nachtzuschlag. Das ZVV-Nachtnetz wird seit Beginn von der Zürcher Kantonalbank unterstützt. Der Fahrplan samt Festprogramm ist in einer speziellen Broschüre enthalten, die an denZVV-Verkaufsstellen aufliegt. Alle Informationen sind zudem unter www.zvv.ch abrufbar. Auskünfte rund um das ZVV-Angebot in der Silvesternacht sind auch erhältlich bei ZVV-Contact, Tel. 0848 988 988 (CHF 0.08/Min.). ZVV-Contact steht in der Silvesternacht rund um die Uhr für Fragen zur Verfügung.

Quelle:
- ZVV

Happy XMAS

Schöne Bescherung

Herzlichen Dank an alle Leser/innen, Sponsoren und Werbekunden von MN&I. Ich wünsche allen frohe und friedliche Weihnachtstage.

Beta-Invitation: Mobile Massive Multiplayer Trans-Reality Game

Mobile-Cell-ID & Web-Community

Vor einigen Wochen erhielt ich einen Brief in welchem ein Zeitungsausschnitt beilag. Kein Absender nichts - ausser eine Vistienkarte mit einer Handy-Nr. und einer .org-Domain-Adresse. Eigenartigerweise war aus der Rückseite des Zeitungsausschnitts ein Werbung von einem Apple Mac von 1980 drin? Hmm .. strange. Zusätzchlich liest man im Text etwas von einem "Puppenmeister"? Ok - dann geb ich doch bei Google mal den Begriff ein - danach wurde ich jedoch auch nicht viel schlauer. Doch da wurde versteckt auf eine URL  hingewiesen. OK - jetzt habe ich's - dachte ich zuerst. Aber dann bei mir erst mal Bahnhof. Um was geht es hier genau?  Dann habe ich Gbanga mal eine Mail geschickt und ungefähr folgend Antwort erhalten:

mobile_gbanga

Gbanga ist ein sogenanntes Mobile Massive Multiplayer Trans-Reality Game, das die virtuelle und die reale Welt miteinander verknüpft. Entwickelt wird Gbanga vom gleichnamigen Jungunternehmen aus Zürich. Gbanga wurde im April 07 vom ETH-Absolventen Matthias Sala gegründet und seither durch ein Team von 9 Leuten weiterentwickelt. Eine öffentliche Version soll im 2009 auf den Markt kommen. Gbanga ist gratis (abgsehen vom Datenverkehr).
 
Gemäss Mail werden 50 Beta-Tester gesucht. Voraussetzung ist ein passendes Mobile Device und das man bei der Anmeldung die Referenz Puppenmeister angibt. Die , die den Mut haben, werden dann auf eine Reise in Zürich in die reale und virtuelle Welt mit Handy oder PC geschickt. Beim Handy wird kein A/GPS benötigt, da Cell-ID-Standort-Erkennung verwendet wird. Alles befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium (try it at yours own risk/fun).

Umfrage: Mobile Datendienste

Help wantend
 
Die Forschungsgruppe wi-mobile der Universität Augsburg führt derzeit ihre Multi-Studie zu mobilen Datendiensten (MD1) durch. Hierbei werden Nutzungspräferenzen hinsichlich mobiler Datendienste untersucht. Die Studie umfasst die folgenden drei Teile:
  • den deutschen Beitrag zur Worldwide Mobile Data Services Study (WMDSS 2008), der durch die Forschungsgruppe wi-mobile in Verbindung mit der University of Southern California in Los Angeles und 12 weiteren internationalen Universitäten durchgeführt wird
  • die Studie Akzeptanzkriterien für mobile Bezahlverfahren (MP5),
  • sowie weitere Fragen zu Aspekten von Mobilfunknutzung, Präferenzen und Wechselbereitschaft
Die Online-Befragung dauert nur wenige Minuten.

Unter allen Teilnehmern werden zudem attraktive Preise wie z. B. ein simlock-freies iPhone von Apple inkl. edlem Ledercase verlost.

Kostenlos: Kompendium Leitfaden Online-Marketing

Naschlagewerk für Marketers

Der Deutsche Marketing-Experte Torsten Schwarz verschenkt wieder einmal eines seiner Bücher als PDF-Download - jedoch nur bis zum 24.12.08. Dann fertig Gratis ;). Es ist ein wirklich sehr umfangreiches Kompendium mit ca. 850 Seiten. Neben Online-Marketing gibt es hier aber u.a. auch einige Themen aus dem Mobile Biz:


9. Mobile Marketing

  • Mobile Lifestyle (Michael Birkel)
  • Mobile Marketing (Bosse Küllenberg)
  • Mobile E-Mail-Marketing (Nico Zorn)
Das Buch ist hier bis zum 24.12.08 kostenlos Downloadbar.

Quelle:
- Ecin

Interview: Mobile Retail-Solution (CleverCross)

Mobile Commerce & Retail-Solution

Heute starten wir mit einer Interview-Serie - natürlich zum Thema Mobile. Premiere mit Falk Wolsky von CleverCross.

 

mobile_retail_clevercross

 

Ihr nutzt meinen Content für eure Website - habe ich festgestellt ;). Was genau macht CleverCross?

Wir verfolgen die Nachrichten und Inhalte deines Blogs immer aufmerksam. Neben dem guten Barometer für den Schweizer Markt schätzen wir die hohe Qualität der Inhalte sehr.


Vielen Dank


Wir bieten im Sinne eines Lösungslieferanten unter der B2B Marke CleverCross ein Ecosystem für mobile Anwendungen die unter anderem auf den Bereich Retail fokussiert sind. Unter der B2C Marke "mobile-answers" bieten wir eine mobile und eine Web-Anwendung für Consumer an, die mit mobile-answers z.B. einfach mobil besser shoppen können. Wir sprechen von einem mobile-lifespace-assistant, da wir mit der mobile-answers Software nicht eine spezielle Anwendung ausliefern (wie etwa einen Shopping-Assistenten) sondern eine Plattform auf der der Benutzer eine Vielzahl von Anwendungen rund um "Produkte", "Räume" und andere Community-User erleben kann.


Mobile-answers lässt damit aus der Sicht von Retailern u.a. als interessantes Mulitchannel-Tool nutzen und wird durch Services und die Back-End Software von CleverCross ergänzt. Damit geben wir Retailern die Möglichkeiten einige der zentralen Probleme und Fragestellungen auf frische und moderne Weise anzupacken.

Wir bieten also "Brücken zwischen Retailern & Brands" und den Consumern in der Community. Dabei gehört z.B. Stammdatenmanagement (SA2-Worldsync-Anbindung) ebenso zu unseren Themen wie POS Environment & Checkout-Systeme.


Habt ihr schon Projekte am Laufen?

Ja, nur ganz offiziell dürfen wir erst ab Q1 2009 von den aktuellen Projekten erzählen. Du wirst aber mit Sicherheit davon in der nächsten Zeit hören...


Wer sind eure Kunden?

Usere Kunden sind Retailer oder Brands, die Produkt-Informationen und Services kunden-individuell, auf Locations zugeschnitten und sowohl web-basiert als auch als mobile Anwendungen vermitteln wollen. Ebenso unsere Kunden sind Unternehmen, die z.B. mobile Consumer-Cards anbieten oder Cross & Upselling über mobile Anwendungen realisieren - und damit nicht nur die nächste Kundengeneration begeistern werden.


Welche Technologien verwendet ihr?

Das Framework für das BackEnd verwendet z.B. einiges aus der Microsoft-Produktpalette. Ein Kern-Bestandteil ist unsere UDDI-Registry mit der wir einen gänzlich neuen Ansatz im SOA Bereich realisieren. Auf der Web-Anwendungsseite kommen klassische Anwendungs-Server im Java-Bereich zum Einsatz.

Für die mobile-answers Software verwenden wir im Augenblick Java, planen aber für 2009 "Betriebssystem-nahe" Versionen des Players. Die Entwicklung für Android hat bereits begonnen (womit ja das Umfeld im Augenblick gleich festgestellt werden kann ;-).

Im Grunde haben wir über die zusammengestellte Architektur der Systeme viele für mobile Anwendungen typischer Komponenten "gestrichen" und können damit unser SOA  Framework als leichtgewichtige und sehr flexible Basis - oder anders gesagt - als  Betriebssystem für das "Network of Things" verwenden. Über das System lösen wir viele Fragen, die andere Anbieter und Anwendungen nicht im Zusammenhang andenken oder bieten, wie etwa Stammdaten- und Produktdaten-Management, mobile Checkout Szenarien, Community-Anwendungen, LBS und "seamless mobile Application provisioning".


Gibt es schon Beta-Versionen?

Natürlich!. Wir arbeiten intensiv an einer allgemein verfügbaren Public-Beta Version und hoffen bereits in den nächsten Wochen auf dem dann ebenfalls aktivierten Portal "www.mobile-answers.com" diese zur Verfügung stellen zu können.

Wir vermuten, dass sich die "Product-Community" zu einem echten Renner entwickeln wird. Hier hat jeder die Möglichkeit sich eigene Wunschlisten oder Product-Bundles per Handy über fotografierte EAN-Codes zusammenzustellen und diese nach Belieben zu veröffentlichen. Wir fokussieren uns bei der "mobile-answers" Handy-Software auf das Erkennen von EAN-Codes (1D Barcode) und können darüber hinaus auch typische 2D Codes wie "QR-Code" und "Datamatrix" für den User erkennen und Nutzbar machen.

 
Herzlichen Dank Falk für das Mail-Interview. Im nächsten Interview wird Falk euch einige News betreffend RFID liefern.

OpenX: Open Source Mobile Advertising Server

Citex Software & OpenX mit Madver-Lösung

Auf das haben wahrscheinlich schon einige lange gewartet. OpenX und Citex Software haben gemeinsam einen Open Source Mobile-Advertising-Server gelauncht. OpenX einer der wohl bekanntesten Open Source Online-Werbe-Adserver der von vielen Trafficstarken und grossen Webportal-Betreibern eingesetzt wird, hat die bestehende Lösung mit Mobile-Advertising erweitert.
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Adhere is a full solution for mobile advertising. It consists of the following main components:
  • Adhere Ad Server
  • Adhere User Profiles Database & Server
  • Miscellaneous Engines for:
    • Interfacing with the mobile networks
    • Permitting Adhere-Agnostic applications to leverage Adhere’s benefits
    • Tracking responses to mobile ads (clicks, calls, … etc)
  • Sample Adhere-Aware Applications
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Adhere enables Mobile Content Providers, M(V)NO's, Mobile Ad Networks and their partners to turn the following mobile media into profitable advertising channels:
Es steht auch ein webbasiertes Publisher-Login (Mandantenfähig) bereit. Es Rendering-Engine wird WURFL verwendet.  Zusätzliche API's für Webservices sind verfügbar. Das ganze man für LAMP-Umgebungen downloaden.

 
Quelle:

- OpenX-Blog

Call for Speakers: MCTA Mobile Application Demo Session

Mobile Communications Technologien und Anwendungen

Via D. Wiedemann von Forschungsgruppe wi-mobile, Universität Augsburg

Unter dem Leitmotiv "Shaping the Future of Mobile Markets" veranstaltet die Augsburger Forschungsgruppe wi-mobile im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin im neunten Jahr die Konferenz Mobile Communications Technologien und Anwendungen (MCTA 2009). Neben den Bereichen Entwicklung von Mobilfunkmärkten (Future Revenue Streams), Mobile Financial Services und mobil-integrierte Geschäftsprozesse bietet die Konferenz ein breites Themenspektrum von mobilen Anwendungen.

Falls jemand Interesse hat, seine mobile Lösung auf der Mobile Applikation Demo Session vorzustellen, bitte untenstehendes Kommentarfeld ausfüllen (Daten werden nicht veröffentlicht und direkt an Dietmar Wiedemann gemailt).

Datum: 26/27. Jan 2009
Location: Berlin
Infos: -->

Mobile Tagging: Durchbruch in Europa

Empfehlung für Tagging


Via Detecon:

Detecon empfiehlt branchenübergreifende Kooperation Mobile Tagging fördert Geschäftsmodelle, die Realwelt, Mobilfunk und Internet verbinden. Um den hiesigen Markt mit Mehrwertangeboten zu erschließen, gilt es, handlungsfähige Kooperationen zwischen Mobilfunkbetreibern, Internetanbietern und Medienhäusern sowie der Werbewirtschaft und der Konsumgüterindustrie zu bilden. Diese Empfehlung sowie die Beschreibung von weiteren Zukunftsmodellen rund um Mobile Tagging gibt die Management-Beratung Detecon in ihrem neuen Opinion Paper „Mobile Tagging – New Business Opportunities through 2D-Barcodes.“

mobile_tagging_europe 
„Jeder wartet darauf, dass der andere den ersten Schritt macht“, beschreibt Autor Dr. Volker Rieger, Partner bei Detecon und Leiter der Kompetenzgruppe „Technology Portfolio Strategies“, den Status quo der Zusammenarbeit speziell in Deutschland. Gemeinsam mit Ko-Autor Arne Linnemüller, Business Analyst bei Detecon, rät Rieger vor allem der Werbewirtschaft und der Konsumgüterindustrie, mit den bereits nutzbaren Technologien neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu testen. Ziel sei es, Endverbraucher stärker einzubinden: „In der Werbung sehen wir derzeit die aussichtsreichsten Anwendungsgebiete. Mit vergleichsweise geringen Investitionen können Werbetreibende statische Angebote wie zum Beispiel Print-Anzeigen oder TV-Spots mit interaktiven Formen der Kundenkommunikation verzahnen.“  

Werbewirtschaft profitiert

Indem Mobilfunk-Nutzer mit ihren Endgeräten 2D-Barcodes fotografieren und komplementäre Webseiten öffnen, verknüpft Mobile Tagging physische Medien wie zum Beispiel Printanzeigen mit den Multimedia-Möglichkeiten des mobilen Internet und regt den Benutzer zu interaktivem Handeln an. Da sich 2D-Barcodes in jede visuelle Kampagne integrieren lassen, erwarten die Autoren für die Werbewirtschaft einen mehrfachen Nutzen. Einerseits könnten Endverbraucher weiterführende Informationen zu den beworbenen Produkten unmittelbar abrufen und auch direkt mit den Anbietern in Verbindung treten. Andererseits ließen sich beworbene Produkte ad hoc kaufen und zum Beispiel per Mobilfunkrechnung bezahlen. So seien neue Geschäftsmodelle denkbar, zum Beispiel die benutzerfreundliche Integration von Bewerbung und Verkauf einer Reiseversicherung im Wartebereich eines Flughafens. Darüber hinaus würden die Werbetreibenden Informationen in bisher ungekanntem Umfang und Exaktheit darüber erhalten, welche Wirkungen sie durch welche Werbeformen auf welchen Werbeplätzen erzielen. So könnten  sie den Einsatz ihrer Etats optimieren.  

Schließlich gewännen Produzenten und Händler einen direkten Kommunikationskanal zu Interessenten und Kunden. Dieser ließe sich unter anderem auch durch so genanntes Push Tagging nutzen, welches 2D-Barcodes in umgekehrter Richtung per SMS beziehungsweise MMS auf die mobilen Endgeräte der Verbraucher schickt. Dort könnten diese Barcodes zum Beispiel als Coupons fungieren. 

Das Opinion Paper „Mobile Tagging“ steht unter www.detecon.com/mobiletagging zum kostenlosen Download nach einer Registration bereit.  
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