Kooaba - 3 Mio. $ V-Funding

Schweizer Mobile Startup Startet-Durch

Gemäss Techcrunch hat Kooaba, über die wir schon einige male berichtet haben, insgesamt 3 Mio. $ Venture von einer unbekannten Anzahl Investoren erhalten.

Congrats an das ganze Team und grüsse an Herbert, Till und Marc (wann steigt die Party ;))?

 

 

Apps vs. HTML 5.0

Die Zukunft von Apps und/oder HTML 5.0

Interessanter Bericht in der FAZ. Man beachte die Comments.

Mobile-OS-War?

Entwicklen was der Markt verlangt?

VisionMobile hat einen umfangreiche Erhebung zu den Themen Mobile-OS, Mobile Apps, Mobile Web usw. erstellt. Nachdem Techcrunch bereits darüber berichtet hatte, folgten jetzt auf t3n einige interessante Überlegungen.

The new free report Mobile Developer Economics 2010 and Beyond, offers many new insights into mobile developer mindshare, and analysis into every touch point of the developer journey, from platform selection to monetisation. The research is based on a set of benchmarks and a survey across 400+ developers globally, segmented into 8 major platforms: iOS (iPhone), Android, Symbian, BlackBerry, Java ME, Windows Phone, Flash Lite, and mobile web.


Weitere Informationen findet man auch auf Mobile Developer TV.

Mobiler Produktinformations-Scanner und UGC-Food-Community

Produktinfos via Handy

Ist Ihr Duschgel umweltschädlich, der als gesund angepriesene Multivitaminsaft eine Zuckerbombe? Die neuen Mini-Programme (Apps) von Codecheck erlauben es, Produkte überall auf Herz und Nieren zu prüfen – egal ob im Laden, am Frühstückstisch oder bei Freunden an der Party. Die kostenlosen Apps verwandeln iPhones und Google-Handys in Strichcodescanner und Warentester: Ohne jeden Knopfdruck erkennt die Handykamera den Strichcode, verbindet sich das Mobiltelefon mit der Codecheck-Datenbank und augenblicklich werden unabhängige weiterführende Produktinformationen ausgegeben. Nun weiss der Verbraucher, ob Experten die Fertigpizza als zu fettig einstufen, wer sie produziert, ob unabhängige Organisationen von deren Verzehr abraten oder was das Bio-Siegel auf der Packung genau bedeutet. Damit entscheidet der Konsument über das künftige Sortiment – denn was nicht gekauft wird verschwindet aus den Regalen.

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> Innovation im Dienste des Verbrauchers

Mit den iPhone- und Android-Apps hat die grösste unabhängige Produktplattform des deutschen Sprachraums – selber Pionierin des Web 2.0 – eine innovative Technologie entwickelt, die die Vermittlung von unabhängigen Produktinformationen weiter vereinfacht. Auch inhaltlich wird das Angebot stetig erweitert: Erst kürzlich hat Codecheck zusammen mit Gesundheits- und Verbraucherorganisationen die von der Nahrungsmittelindustrie geblockte Nährwert-Ampel lanciert. Dass das Angebot von vielen Verbrauchern geschätzt wird, davon zeugt die grosse und aktive Codecheck-Community: Codecheck-User haben bereits Informationen zu 56000 Produkten (v.a. Lebensmittel und Kosmetika) erfasst und die Plattform verzeichnet zwei Millionen Seitenaufrufe monatlich – Tendenz steigend. An diese „Stammdaten“ werden dann die Fachinformationen renommierter Experten und Organisationen wie des WWF oder Ökotest angebunden. Codecheck nutzt dabei den weltweiten Produktidentifikations-Standard von GS1.

> Die Codecheck-Informationen auf einen Blick:

- Nährwert-Ampel

- Erklärungen und Bewertungen zu E-Nummern und kosmetischen Inhaltsstoffen

- Informationen zu Gütesiegeln/Labels

- Berichte zu Produkten und Produktkategorien

- Nutzer-Kommentare

> Codecheck-Funktionen:

- Produkte scannen oder manuell suchen

- Kategorien durchsuchen

- Produkte mit Stichworten suchen

Die iPhone-App kann bereits jetzt aus dem Apple App-Store, die App für Android-Telefone ab nächster Woche aus dem Google Android-Market bezogen werden.

GSMA Global Mobile Awards 2010: Enter Today!

Global mobile exposure

The GSMA Global Mobile Awards uniquely offer organisations across the global mobile eco-system the opportunity to showcase the latest mobile products, services and initiatives to the world. The Awards which have been running since 1995 are open to eligible mobile companies and supporters of the mobile eco-system.

Presentation of the awards will take place on the 16 February 2010, during an exciting event at the GSMA Mobile World Congress in Barcelona. For a list of categories or more information about the event click here. You have until 23 November 2009 to get your mobile solution the global exposure it deserves!

8 Key Mobile Internet Themes

Wie alles begann..

Interessante Slides von Morgan Stanley ab Seite 28: Economy + Internet Trends - Presentation from Web 2.0 Summit

Google buys again: reCAPTCHA

Google - ein weiteres mal

Kauft Google ein Stück dazu. Diesmal reCAPTCHA einem Anbieter von Authentifizierungslösungen.

"Having the text version of documents is important because plain text can be searched, easily rendered on mobile devices and displayed to visually impaired users. So we'll be applying the technology within Google not only to increase fraud and spam protection for Google products but also to improve our books and newspaper scanning process."

Passt u.a. super zu FastFlip und dem kommenden Bezahlsystem. Irgendwie sollten sich die User ja einfach für ein Service anmelden/authentifizieren können.

Twitter: Online- & Mobile-TXT-Vertising

Zusätzliche Einnahmequellen?

Wie Twitter Geld verdient, weiss glaube ich niemand so genau. Einige Twitter-User haben diese Woche bestimmt auch die neuen TOS (Terms of Service) per Mail erhalten. Hier steht u.a. hinsichtlich Advertising:

"The Services may include advertisements, which may be targeted to the Content or information on the Services, queries made through the Services, or other information. The types and extent of advertising by Twitter on the Services are subject to change. In consideration for Twitter granting you access to and use of the Services, you agree that Twitter and its third party providers and partners may place such advertising on the Services or in connection with the display of Content or information from the Services whether submitted by you or others."

Interessant ist auch der Blog-Eintrag u.a:
"The idea of taking money to run traditional banner ads on Twitter.com has always been low on our list of interesting ways to generate revenue. However, facilitating connections between businesses and individuals in meaningful and relevant ways is compelling. We're going to leave the door open for exploration in this area."

Hmm.. bei Twitter gibt 140 Zeichen. SMS - sind i.d.R. auf 160 Zeichen "beschränkt". Bleiben also 20 Zeichen für TXT-Vertising (Textwerbung welche innerhalb der letzten Zeichen verfügbar ist). Damit könnte als Werbung platziert werden, wo der Empfänger der Botschaft neben dem Text auch eine Mobile-URL (Landingpage/Microsite) gelangen würde. Klever ... 1to-Many-Adver

Etwas ähnliches hatte ich bereits 1999 realisiert. Nutzer konnten in der CH auf bekannten Web-Sites (MSN.ch, search.ch etc.) kostenlos SMS abschicken. Beim Abschicken gelang der Web-Versender auf die Website des SMS-Werbekunden. Der Empfänger der SMS erhielt neben der perönlichen SMS-Text-Botschaft zusätzlich 20 Zeichen ASCII-Advertising auf sein Handy. 1to1-Adver
 
Bin gespannt was von Twitter demnächst im Advertising bringt. Werden und können Twitter-User an den Revenus mitpartizipieren?
 

MoMo-Swiss-Chapter: New XING-Group & upcoming Events

Summerbreak is gone..

MoMo has just launched a XING group for MobileMonday Switzerland! Feel free to join in here https://www.xing.com/net/momoch. You might also have a look at the programme update. Please check the “upcoming events” page and contact the MoMo-Team if you want to contribute.

kooaba: Für TechCrunch50-Demo-Pit selektioniert

Der inter- und aktive Leser

kooaba wurde aus mehr als 1’000 Bewerbern aus über 40 Ländern für den TechCrunch50 DemoPit – einer Messe der weltweit innovativsten Startups – ausgewählt. An der diesjährigen Messe präsentiert kooaba eine Lösung, die vielleicht schon bald die Gewohnheit ändern wird, wie man Zeitungen und Magazine liest und Verlagshäusern neue Einnahmemöglichkeiten bietet.

Das Herausreissen und Aufbewahren von Anzeigen, Texten usw. und die damit verbundene Schwierigkeit, entsprechende Artikel später in einem staubigen Papierstapel wieder zu finden, gehört der Vergangenheit an. Von jetzt an haben Benutzer von Smartphones die Möglichkeit, interessante Printartikel einfach über ein Foto mit der mobilen kooaba Applikation (derzeit für das iPhone- und Android-OS verfügbar) zu sammeln und zu archivieren.

Nachdem mit dem Handy ein Foto des entsprechenden Textes erstellt und übermittelt wurde, kommt kooaba’s  Bilderkennungstechnologie ins Spiel. Sie erkennt den Artikel auf dem Foto des Nutzers und liefert eine digitale Version dieses Inhaltes zurück. Diese wird zusätzlich zu seiner privaten online Sammlung auf kooaba.com hinzugefügt. Im Unterschied zu einem Stapel Papier beansprucht die online Sammlung keinen physischen Platz, ist sauber organisiert und über Volltextsuche einfach durchsuchbar. Ausserdem bietet kooaba zusätzliche Funktionen an, wie das Bewerten und Empfehlen von Artikeln sowie Links zu zusätzlichen, digitalen Inhalten wie Bilder, Videos, Musik etc.

kooaba präsentiert ihre neue Lösung am TechCrunch50 DemoPit in Kooperation mit dem Wired Magazine.

Quelle:
- Medienmitteilung

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